Auswege: Die Multitasking-Falle

Zeitung

Zeitung lesen und gleihzeitig Kaffe trinken. Macht doch jeder. Oder etwa nicht?

Wege aus der Multitasking Falle – Eine persönliche Bilanz nach 3 Monaten.

Wir leben unbestritten in einer eiligen Zeit. Viele Menschen glauben die zahlreichen Ziele (eigene und vermeintlich fremdbestimmte) schneller erreichen zu können, in dem sie möglichst effizient funktionieren. Schneller Lesen, schneller Hören, schneller Kommunizieren. Leere Zeit scheint immer schwieriger zu ertragen sein. Wartezeit scheint eines der schlimmsten Alltagserlebnisse. Beim Arzt, im Stau, in Ämtern. Zum Glück haben wir Gegenmittel. Jede noch so kleine Zeitlücke wird gefüllt. Die Helfer hierfür sind vielfältig und entwickeln sich mit. Das Mobiltelefon, dann das Smartphone, als nächstes die kluge Uhr am Handgelenk, als nächstes der Chip unter der Haut, die virtuelle Realität in Form einer Brille?

Aber die Aktivitäten werden nicht nur dichter gepackt. Sie stapeln sich immer häufiger. Wo keine Lücke mehr frei ist, gibt es nur noch einen Trick zur weiteren Steigerung der Aktivitäten. Das gleichzeitige Tun. Multitasking.


Mittlerweile ist sich die Wissenschaft einig. Multitasking tut nicht gut und bringt nur vermeintliche Vorteile. Wirklich besser werden die durch Multitasking erbrachten Ergebnisse nicht. Und schneller fertig sind wir mit unseren Aufgaben erst recht nicht.

Heute wissen wir dank moderner Forschung, dass dieser Wunsch Humbug ist. Multitasking ist ein leeres Versprechen, wenn es darum geht, dass wir unsere Arbeit nach vier statt acht Stunden erledigt haben. Aber Multitasking scheint aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken zu sein. Es ist das Mittel zur Effizienzsteigerung in unserem Leben. Beruflich, aber auch privat. Während wir im Beruf vielleicht gleichzeitig telefonieren, während wir E-Mails Lesen, stehen wir nach der Arbeit an der U-Bahn Haltestelle und Hören Musik während wir ein Buch in der Hand haben.

Ich versuche mich zu erinnern, wo mir dieses Multitasking zum ersten Mal verkauft wurde. Wie bei allen Dingen, die sich heimlich in das Leben schleichen und irgendwann behaupten schon immer da gewesen zu sein, fällt das schwer. Ich kann mich an meine Jugend erinnern (1990er Jahre). Ich sitze auf einer Bank vor einem Kaufhaus und warte auf meine Freunde. Wir haben uns hier verabredet. Bis zum ersten Handy dauert es noch ein paar Jahre. Zumindest für mich und meine Freunde. Ich erinnere mich noch, dass ich immer ein Buch dabei hatte. Und meinen Walkman. Aber ich kann mich nicht erinnern gleichzeitig Musik gehört zu haben, während ich das Buch las. Vielleicht weil ich gar nicht das Geld hatte, mir so schnell ein neues Buch zu leisten? Vielleicht weil ich die Musik hörte, um in eine bestimmte Stimmung zu kommen. Immer wieder die gleiche Kassette. E-Book-Flatrates und „Stream-All-You-Can“ Musikanbieter waren noch Spinnereien von Nerds und Zukunftsträumern. Aber auch in den 90ern gab es schon Schulfreunde, die beim Radiohören ihre Hausaufgaben machten. Ich glaube nicht, dass Multitasking ein ganz neues Phänomen ist, aber ich fürchte es hat in seiner Ausbreitung und seiner Intensität stark zugenommen. Und tut es immer mehr.

Seit ein paar Monaten (ungefähr Oktober 2015) habe ich nun die “Multitasking Brille” auf. Ich habe mein eigenes Leben danach durchleuchtet. Und bin fündig geworden. Beruflich und privat. Im Büro habe ich häufig versucht viele Dinge gleichzeitig zu tun. Nicht selten habe ich mich dabei verzettelt, Fehler gemacht, die ich später mit mehr Aufwand wiederausgleichen musste. Und habe mich geärgert. Über fehlende Konzentration, Zerstreutheit und mein schlechter werdendes Gedächtnis. Privat habe ich mich häufig dabei erwischt beim Telefonieren mit Freunden die Kopfhörer ins Ohr zu packen und nebenbei die Wohnung aufzuräumen. Am Laptop sitzen und Kaffeetrinken während Musik läuft. Das kam mir alles ganz normal vor. Der über die Tastatur geschüttete Kaffee ein nicht ungewöhnlicher Unfall. Wo gehobelt wird… .

Seitdem ich mich und mein Verhalten auf schädliches Multitasking hin beobachte, sehe ich bei mir und anderen natürlich immer häufiger genau dieses Phänomen. Und es sind gar nicht mal die Extreme, die mir ins Auge fallen. Was ich da sehe, bereitet mir aber dennoch zusehends Sorgen. Vor ein paar Wochen stand ich beispielsweise im Stau auf der Autobahn. Voll im Anti-Multitasking-Modus. Radio aus. Augen auf. Zu sehen gab es links und rechts den ganz normalen Wahnsinn. Autofahren und Telefonieren, Autofahren und Essen, Autofahren und Rasieren, Autofahren und Schminken, Autofahren und Schimpfen. Nicht zu hören, aber vermutlich alles bei laufendem Radio.
Die Anzahl von Menschen, die den Blick ausschließlich auf der Straße hatten, war sehr überschaubar.

Jetzt könnte man sagen: Ist doch egal. War nur ein Stau. Langsames Autofahren und Telefonieren. Wie wahrscheinlich ist da ein Unfall? Und was ist so schlimm dabei ein wenig Hausarbeit zu erledigen während man mit seinem besten Freund telefoniert? Wem schadet es, einen Podcast zu hören, während man die Wäsche aufhängt, die Wohnung saugt.
Sicherlich kommt dadurch niemand zu schaden. Darum geht es mir aber gar nicht, wenn ich kritisch auf mein eigenes Multitasking Verhalten schaue. Ich glaube wir berauben uns immer häufiger der Möglichkeit ein echtes Erlebnis zu haben. Das menschliche Gehirn kann nicht zwei oder drei Dinge gleichzeitig intensiv erleben. Ich kann nur bewusst im Stau stehen, oder mit meinem besten Freund telefonieren. Ich kann nur das Essen schmecken, oder den Film gucken. Und auch die lästige Hausarbeit nebenbei zu erledigen, könnte eine Gefahr für das Erleben der anderen Tätigkeit sein. Versuche ich beides gleichzeitig, wird es fad und geschmacklos. Und zwar beide Erlebnisse.

Vielleicht ist das der Grund, warum wir unser modernes Leben bisweilen als langweilig und eintönig empfinden?

Weil wir es selbst dazu machen? Weil wir beim Versuch maximal viel zu erleben, am Ende alles nur oberflächlich und dumpf erleben? Dabei führt der Weg zum intensiven Erleben in die genau andere Richtung. Lässt sich käuflich aber nicht erwerben. Spart sogar Geld, viel Geld. Kostet aber Anstrengung. Seit Oktober 2015 gehe ich diesen Weg nun. In ganz kleinen Schritten. Und mit manchem mal umknicken (während ich diesen Text schreibe, habe ich schon 3 Textnachrichten beantwortet).

Wer jetzt noch nicht genug von diesem esoterischen Gefasel hat, kann mich also ein Stück begleiten. Es wäre schön, wenn das Smartphone dabei aus bliebe, der Fernseher ausgeschaltet und das YoutubeVideo im anderen Tab pausiert würde. Ich verspreche, ich tue es auch: Jede gute persönliche Geschichte beginnt mit einem Bekenntnis. Mein Bekenntnis ist die Einsicht, dass ich offenbar ein wenig Abhängig von meinem Smartphone bin. Hallo, ich bin Marco und ich bin smartphoneabhängig.

Ich erzähle hier von meinem Smartphone, weil es ein so unglaublich eingängiges Bild für Multitasking ist. Es ist das Schweizer Taschenmesser des Multitasking. Das soll keine plumpe Kritik am Smartphone werden. Es geht mir dabei vor allem um Selbsterkenntnis.

Ich wollte nie wahrhaben wie oft ich dieses Gerät in der Hand hatte.
Irgendwann merkte ich zum Beispiel, dass es im Beisein meiner Freundin nicht gut ankam, minütlich einen Blick auf meine Twitter-Timeline zu werfen.

Ich rechtfertigte die Richtigkeit meines Verhaltens mit der offensichtlichen Rückständigkeit meiner Freundin und all denen, die mein Verhalten stirnrunzelnd betrachteten. Vom Stirnrunzeln bekommt man dabei zum Glück nichts mit, hat man den Blick ja auf wenige Zoll Leuchtglas gesenkt.

„Ein Smartphone ist modern, wir leben nun mal jetzt alle so.“ „Man kann das Rad der Zeit nicht zurückdrehen.“ „Man muss mit der Zeit gehen, sonst geht man mit der Zeit.“

Aber irgendwann holte mich die Realität ein. Keine Einsicht ohne Leiden. Ich hatte Stress, weil ich nicht mehr alles unter einen Hut bekam. Lustige Situationen mussten gleich in die Twitter Timeline, lustige Fotos auch. Die Besuchszahlen meines Blogs mussten stündlich geprüft werden, eventuelle Kommentare auch. Jede (!) vermeintlich freie Minute zog ich das Smartphone. Ebenso schnell verschwand es, wenn andere Leute den Raum betraten. Irgendwie hatte ich dann doch ein mulmiges Gefühl ständig auf dieses Gerät zu starren. Der Second Screen stresst bisweilen, wenn parallel noch ein reales Leben geführt werden muss.

Bis zur Einsicht dauerte es dann noch ein oder zwei Jahre. Mit der Geburt meiner Tochter im September 2015, kam dann eine Zäsur. Ich weiß nicht wie andere Menschen über sich denken. Aber ich denke in Bildern. Und ich hatte nie das Bild von mir als Vater, der neben seinem Baby auf dem Boden sitzt und gleichzeitig auf das Smartphone schielt. Jeder hat andere rote Linien, die er nicht übertreten will. Diese war meine. Klingt super. Ab dem Moment der Geburt, legte ich also das Smartphone in die Ecke? Benutzte es nur noch für das wichtigste? Nö, tat ich nicht.

Ok. Ich löschte die Twitter App. Das schaufelte mir eine Menge Zeit frei. Soviel dann aber auch wieder nicht. Ich wollte mich ganz auf meine Tochter konzentrieren. Und schaffte es nicht. Ich könnte mir auch einreden, wie wichtig es ist, dass Kinder selbstständig werden, auch alleine spielen können usw. Letztlich ist meine Wahrheit aber: Dieses Ding hat mehr Macht über mich als ich über dieses Ding. Manche Dinge haben diese Macht. Sie besitzen dich. Und es gibt Menschen, die können sich mit einem Schlag davon befreien. Sie hören jetzt auf zu rauchen, sie löschen jetzt alle unnützen Apps von ihrem Smartphone.

Ich gehöre nicht dazu. Mein Weg ist länger und steiniger. Aber ich gehe ihn in kleinen Schritten. Und jeder Schritt fühlt sich gut an. Ich fühle mich ausgeglichener, ruhiger und habe mehr Zeit für die Dinge, für die ich früher keine Zeit zu haben schien. Ich mache regelmäßig Sport und habe wieder mit Meditation begonnen.

Was hat das Smartphone mit Multitasking zu tun? Wie gesagt. Das Smartphone war und ist für mich der schnellste Weg in diese Falle des flachen Erlebens.

Ja, das klingt radikal. Für mein Leben aber gilt: Wenn ich will, dass alles andere um mich herum einen grauen Schleier bekommt und ich nur noch einen Bruchteil Aufmerksamkeit auf den Rest meines Erlebens lenken kann, dann greife ich zum Smartphone und mache nebenbei dort ein paar vermeintlich wichtige Dinge. Man kann mit dem Smartphone auch achtsam umgehen. Man kann sich still hinsetzen und sich ganz auf das konzentrieren, was man dort tut. Aber Hand aufs Herz: Wie oft tun wir das? Ganz in Ruhe auf Facebook unterwegs? Mit allen Sinnen in der Twitter Timeline? Selten.

Meistens dann doch mit einem Kaffee in der Hand, oder in der Minute, in der unser Gesprächspartner mal kurz auf dem Klo verschwindet. Und dabei übersehen wir viel zu häufig, die Menschen, die ganz real in unserer Nähe sind. Ein Klischee, ich weiß. Stimmt aber dennoch.

Wie sieht also meine Lösung mit dem Smartphone aus? Ich habe angefangenApps zu löschen. Immer mehr. Ich knüpfe mir jede einzelne vor. Sie soll sich erklären, warum sie nötig ist. Warum sie glaubt, mein Leben besser und vor allem realer zu machen als das, was gerade jetzt vor mir ist. Das Ergebnis?

Mein Leben wird immer langsamer, ich kann mich besser konzentrieren, ich bleibe mit meinen Gedanken länger bei einer Sache. Ich lasse mich nicht mehr so leicht ablenken. Ich genieße die Augenblicke mit den realen Menschen viel intensiver. Ich sitze nicht mehr bei meinen Eltern auf der Couch und checke irgendeine Timeline. Ich schaue mich um und werde mir bewusst: Verdammt, hier bist du aufgewachsen, hier warst du Kind. Hinter dieser Couch hast du mit dem Rücken gelehnt, die Füße am Heizkörper und gelesen. Hier sitzt du jetzt mit deiner Freundin, mit deiner Tochter und mit deinen Eltern. Mit deinen Eltern, die irgendwann in der Zukunft sterben werden. Was in aller Welt (!) soll wertvoller sein, als dieser Augenblick? Was soll so wertvoll sein, dass ich meinen Blick darauf richten soll? Welches lustige Bild bei Twitter kann so viel witziger sein, als dieser Moment wichtig ist?

Zurück zum Multitasking: Was für das Smartphone gilt, gilt für sämtliche Aktivitäten, die wir gleichzeitig tun. So viele Menschen wünschen sich auch meditieren zu können. Gedanklich im Hier und Jetzt zu sein. Wie lächerlich eigentlich? Bevor ich versuche gedanklich im Hier und Jetzt zu sein, ist es doch ein viel leichterer erster Schritt im Hier und Jetzt nur eine Sache zu tun. Man kann auch im Stau mit leerem Akku entspannt sein.

Zeitverlust eine Stunde, sagt der Sprecher im Radio? Zeitgewinn eine Stunde! Eine Stunde zu meditieren im Hier und Jetzt. Mit offenen Augen, einfach nur mal im Stau stehen. Und nach zwei Sekunden merken, dass man in Gedanken schon wieder im Büro, der Frau, den Kindern oder dem nächsten Einkauf war. Merken, dass die Hand ohne bewussten Befehl zum Radioknopf gegriffen hat, oder eben mal wieder zum Smartphone.

Eingangs habe ich darüber nachgedacht, wann und wie sich das Multitasking in mein Leben eingeschlichen hat. Meine Erkenntnis: Ich weiß es nicht. Ich kann es nicht mit Bestimmtheit sagen. Ich habe aber entschieden, dass es auch gar keine Rolle spielt. Wichtig ist, ich will es nicht mehr in dieser Intensität. Vielleicht will ich es gar nicht mehr. Ob das möglich ist, weiß ich heute noch nicht. Aber ich bin wirklich versucht es herauszufinden.

Nicht noch mehr Bücher über Achtsamkeit lesen, sondern einfach mal ausprobieren!

Nicht noch mehr Bücher über Achtsamkeit lesen, sondern einfach mal ausprobieren!

Das führt auf direktem Wege zu der Frage, was es zu tun gilt, wenn man dem Multitasking entgegentreten will. Bücher zum Thema Achtsamkeit lesen? Einen Kurs für Achtsamkeit belegen? Alles keine schlechte Idee. Meine Empfehlung für den ersten Schritt ist aber, nicht noch etwas zusätzlich zu tun. Nicht noch einen weiteren Punkt auf der To-Do-Liste, nicht noch ein Buch mehr auf dem Stapel neben dem Bett. Stattdessen: Einfach mal Sachen weglassen. Was, das darf sich jeder frei aussuchen. Am besten etwas, was man ohnehin als schädlich für das eigene Glück ausgemacht hat. Denn abschließend steht für mich auch eines fest. Wer das Multitasking reduzieren will, um seinen Zeitnotstand aufzulösen, dem hilft es nicht, noch mehr zu diesem Thema zu lesen und zu hören. Man muss es ausprobieren, erleben und üben.


 

coverDer Autor über sich:

Ich bin Marco Mattheis – geboren 1982. Nach dem Abitur und der Offiziersprüfung, entschied ich mich gegen eine Laufbahn beim Militär und studierte Sozialarbeit und Sozialpädagogik.

Ich arbeitete unter anderem als Aushilfe im Einzelhandel, Stahlarbeiter, Call-Center Agent, in der Kinderbetreuung, einem Jugendhaus und einem Kinderheim.

Derzeit lebe ich mit meiner Familie in Witten an der Ruhr und kümmere mich um meine 2014 geborene Tochter (Elternzeit).

Auf meinem Blog schreibe ich über Themen, die eine Verbindung zum Minimalismus haben. Ich reduziere meinen Besitz auf das für mich Wesentliche seit 2006.
Inspiriert durch das Buch von Werner Tiki Küstenmacher und Lothar Seifert “Simplify your life” und ein Seminar an der ev. Fachhochschule in Bochum zum Buch “Haben oder sein” von Erich Fromm.

Ich fing an mich intensiver mit den Themen Besitz, Geld, Einkommen, Auskommen und persönliche Zufriedenheit auseinanderzusetzen. Unter dem Pseudonym Mark Ritter führte ich dann eine ganze Weile lang einen Blog, hatte einen Podcast (ganz-einfach-leben) und zuletzt einen Youtube-Kanal.

Zuviel Energie ging in diese Projekte und fehlte gefühlt an jeder anderen Stelle meines Lebens. Um aus diesem selbst gezimmerten Hamsterrad herauszukommen, riss ich es ab und zog mich einige Monate völlig aus dem Web 2.0 zurück. Das tat gut. Aber so ganz ohne Mitteilung an die Welt da draußen, geht es bei mir offenbar nicht. Daher führe ich seit ein paar Monaten wieder den o.g. Blog unter meinem echten Namen. Nur der Blog. Sonst nichts.

Entrümpeln und Aufräumen stehen bei mir nicht mehr im Fokus, da ich meinen Besitz seit 2006 reduziere und allmählich am harten Kern der schönen und nützlichen Dinge angekommen bin. Das minimalistische Leben beginnt für mich gerade erst, da jetzt die Kraft und Zeit frei ist, die ich in den letzten Jahren in das Ausmisten investiert habe. Auf meinem Blog schreibe ich also vor allem über den täglichen Nutzen eines aufgeräumten Besitzstands und was daraus bei mir persönlich erwächst.

Ein Gedanke zu „Auswege: Die Multitasking-Falle

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.