ZGP020 „Paech | Zeitwohlstand | Suffizienz & Subsistenz“

zeitgenossen020In dieser Folge der Zeitgenossen gehen wir auf die Kritik zum etwas abrupten Ende unserer Arbeit mit dem Buch „Beschleunigung“ von Hartmut Rosa ein. Etwas ausführlicher, als sonst, begründen wir in dieser Feedbackrunde, warum wir uns wie in Folge 18 gehört, aus der Affäre gezogen haben.

Neben unserem aktuellen Bericht aus unseren Hamsterrädern, haben wir uns auch wieder einen Text angeschaut. Dieses mal aus dem Sammelband „Zeitwohlstand“ den Aufsatz von Nico Paech zum Thema „Suffizienz & Subsistenz“ und seinen Forderungen an eine Postwachstumsökonomie.

Wie immer gibt es auch einige Fundstücke. Heute zwei Links von Hörern zum Konzept der Resonanzerfahrungen von Hartmut Rosa und eine Aufruf zum Crowedfunding von „transform – Magazin für das gute Leben.“

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12 Gedanken zu „ZGP020 „Paech | Zeitwohlstand | Suffizienz & Subsistenz“

  1. hi ihr, hab das 1. mal euren podcast gehört.

    ihr habt dazu aufgerufen zu erzählen, wie man job und podcast vereinbaren kann.
    also ich arbeite 20h (teilzeit), wohne in einer wg, habe keine kinder und mache keine regelmäßige podcast, aber doch mit einer gewissen regelmäßigkeit udn sehr viel freude. ich habe nicht nur das podcast projekt sondern auch noch diverse andere projekte am laufen.
    das thema zeit ist für wichtig, weil ich auch mir die ganze zeit denke, dass ich stress habe. allerdings muss man es schaffen es einfach auf sich zukommen zu lassen und immer einen teil der mauer abzuarbeiten. ich bin eben keine prokastniererin. irgendwie geht es immer, wichtig ist für mich, dass ich weiss, wann es zu viel wird und wo ich abstriche machen kann, wenn dies so ist.

    ich habe mich vor 3 jahre dazu entschieden nur teilzeit zu arbeiten, weil ich sonst die projekte nicht weiterführen könnte. und entschieden, dass mich das als mensch ausmacht.
    also ihr seht, es gibt eh keinen ausweg für mich.
    und ich bin total glücklich mi meinem leben. schön das mal mitgeteilt zu haben.

    danke für eure folge, hat mich zum nachdenken gebracht. weiter so.

    • Hi Susi,
      Danke für deine Geschichte und Sichtweise.
      Ich will auch immer alles super gut machen und Aufschieben ist auch nicht mein Ding.
      Ich weiß auch, dass ich noch viel gelassener werden muss.
      Gruß
      Eugenia

  2. Hallo Eugenia und Branko,

    ein kleines Feedback zu eurer Feedbackkategorie, in der ihr diesmal erklärt, warum ihr das “Beschleunigung”-Buch zur Seite gelegt habt: Rosa will in dem Buch gar keine Lösung anbieten, sondern eine Gesellschaftskritik liefern (das war, glaube ich, aber auch schon vor der Lektüre klar). In dem Folgebuch “Weltbeziehungen” hat er dann auf die Resonanz verwiesen – auf das “Resonanz”-Buch warten wir noch, er schreibt es gerade. Aber auch dort wird er keine Antwort auf die soziale Beschleunigung liefern!
    Und damit komme ich zu eurem Resonanzverständnis: Resonanz ist nicht, wie Eugenia beschreibt, die bewusste Auseinandersetzung mit oder das bewusste Einlassen auf etwas. Resonanz ist die Selbsterfahrung, die Selbstwirksamkeitserfahrung der Subjekte. Diese wiederum kann jedoch nicht erzwungen werden, darum ist das Beispiel mit dem Brotbacken irreführend: die Handlung kann nur als Resonanzerfahrung gelten, wenn es zu einer positiven Bestätigung des Selbst kommt, wenn du dadurch dein “in-die-Welt-gestellt-Sein” erlebst – andersherum kann aber die selbe Handlung diese Erfahrung genausogut nicht herbeiführen, egal wie fixiert man darauf ist. Und da kommen wir dann zu dem Punkt den auch Rosa teilen würde: wir müssen uns selbst über das Zeitregime und unsere Gesellschaftsverhältnisse aufklären, um der sozialen Beschleunigung zu begegnen. Resonanzerfahrungen als die Lösung erzeugen wir damit aber nicht zwangsläufig. Darum ist es falsch, zu sagen: schafft euch eure Resonanz. Das funktioniert sorum leider nicht.

    Grüße
    Jan

    • Hallo Jan,
      danke für dein ausführliches Feedback.
      Grundsätzlich sind wir uns ja einig (Du und ich).
      Resonanz-Erfahrung ist ja eine sehr individuelle Sache.
      Brot backen ist für mich persönlich gefühlt eine Resonanz-Erfahrung gewesen. Ich gebe dir Recht – gemerkt habe ich das hinterher! Erzwingen kann man es nicht, da hast du auch recht. Aber sich auf etwas komplett mit allen Sinnen einlassen und fokussieren sind die Grundlage der Selbstwirksamkeitserfahrung. Also können wir bewusst den Prozess begünstigen.

      Hast du vielleicht ein besseres Beispiel?
      Damit es deutlicher wird?

      Das Buch als Aufklärung zwecks Gesellschaftsverhältnisse um daraus eine Änderung herbei zu führen klappt nur auf einer bestimmten Ebene – bis zum Punkt der Problem-Analyse.
      Das Problem ist nun klar. Ich möchte nun an der Lösung arbeiten. Ich bin Praktiker – das heißt: Theorie als Hintergrundwissen super, dann aber los zum ausprobieren, scheitern, lernen, besser machen.

      Liebe Grüße
      Eugenia

      • Hallo Eugenia,

        sehr gern – ich habe mich eine Weile mit Rosas Theorie beschäftigt (und tue es noch, allerdings mehr in die “was können wir als ‘Gegenkonzept’ anbieten?”-Richtung über den Postfundamentalismus, vielleicht könnte ich das auch nochmal in Richtung Postwachstumsgesellschaft ausweiten, aber ich bin da eher theoretisch veranlagt…).
        Ich glaube, Rosa hat es schon sehr deutlich formuliert: Es gibt eigentlich keine richtige Lösung. Eben weil Resonanz nicht erzwungen werden kann. Darum gibt es kein passendes Beispiel. “Sich auf etwas komplett mit allen Sinnen einlassen” könnte vielleicht in Richtung Resonanz gehen – fokussieren ist jedoch ein so aktiver Prozess (der mir in sich bereits der Steigerungslogik anheim gefallen scheint: Resonanzphase herbeiführen, um dann hinterher wieder besser zu ‘funktionieren’), dass kaum mehr von Resonanz gesprochen werden kann.
        Ich habe in meinem Ansatz mit dem Postfundamentalismus argumentiert (für den die Instabilität der Identitäten usw. im Grunde eine aus der angenommenen radikalen Kontingenz resultierende Prämisse ist), dass es um eine Politisierung der Lebenswelt gehen müsste, in deren stetigen Auseinandersetzung zwischen den Alternativpositionen sich durch die Partizipation Resonanz einstellen könnte(!). Das ist aber selbstverständlich wiederum keine Universallösung (kann man als Postfundamentalist ja auch gar nicht bieten).

        Beste Grüße
        Jan

        • Hallo Jan,

          ich suche Lösungen wie jeder einzelne in seinem Alltag der Zeitnot (Hamsterrad) entkommen und ein zufriedeneres Leben führen kann.
          Auf die Politik oder andere Instutionen werden wir vergeblich warten.

          Du hast Recht “Entschleunigungs-Oasen” verleiten dazu Leistungsfähigkeit zu steigern und uns wieder zu beschleunigen.
          Ich habe aber auch die Hoffnung, dass wir hier Ruhe finden um uns grundlegende Gedanken zum “Wie möchten ich leben?” machen könnten.

          Außerdem plädiere ich für grundlegende Veränderungen der Lebensführung, nur damit ich richtig verstanden werde.

          Viele Grüße
          Eugenia

  3. Hallo ihr Lieben,

    da war er wieder der Rosa. Ich mag seine Arbeiten sehr gern und berufe mich auch im Studium immer wieder auf seine Forschungen. Interessant ist, dass Paech eigentlich das Gleiche beschreibt. Ich sehe das jedoch nicht als Problem, sondern vielmehr als Ergänzung. Paech bestärkt somit sogar die Ausführungen von Rosa und gibt macht mit den Begriffen “Suffizienz” und “Subsitenz” die Resonanz von Rosa greifbarer.

    Ich würde gar nicht davon ausgehen, dass man eine Resonanzbeziehung nicht erzwingen kann. Da stimme ich meinem Vorredner nicht vollkommen zu. (Dazu sei an dieser Stelle auch auf die expliziten Äußerungen von Hartmut Rosa hingewiesen http://dradiowissen.de/beitrag/zeitforschung-zeit-der-moderne-ist-knapper-rohstoff) Rosa selbst spricht in diesem Zusammenhang von Gärtnern. Er sieht darin eine unmittelbare Resonanzerfahrung. Konkret auszumachen ist diese am Blühen der im Herbst gesetzten Planzen, das Keimen der Tomatenplanzen usw. Am Beispiel des Brotes sieht er die Resonanzerfahrung etwa am Verkauf des manuell hergestellten Produktes und der Wertschöpfung damit. Das beinhaltet ebenfalls den Prozess des Verkaufs von der auslage über die Theke mit direktem Kundenkontakt. (Gegenteilig dazu kommt es bei Brotkauf im Lidl zu keiner Resonanzerfahrung, weil hinter dem Produkt niemand mehr steht. Es gibt kein dazugehöriges Handwerk, kein Verkäufer.)

    Daraus ergeben sich für jeden Einzelnen wunderbare Handlungsmöglichkeiten. Zwar kommen die nicht von Rosa selbst, sondern in Form von Paech und der dargestellten – ich nenne es mal – “Nachhaltigkeit”. Ganz konkret (weil Eugenia sowas gefordert hat):

    – Kauf dein Brot beim Bäcker: lerne ihn kennen, lass dich beraten, genieße das Produkt
    – Lass dich überraschen: Geh beispielsweise in einen Bücherladen und schau was dir so in die Hände fällt
    – Kaufe frische Ware: Nimm nur soviel, wie du wirklich brauchst (eine der schlimmsten Dinge unserer Gesellschaft ist, dass man auf Menge kauft. Das ist beispielsweise auch daran messbar, dass Großbestellungen günstiger sind, als Einzelbestellungen -warum? There is no need for! [siehe Uwe Lübbermann]).
    – Mach was unerwartetes: Noch zwei Stationen mit dem Bus? Steig aus und laufe die letzten Meter.
    – Schau in den Himmel: So profan das klingen mag, aber kaum noch greifen die Menschen symbolisch nach den Sternen. Dank Smartphones, eReadern, Fortbewegungsmitteln und vielen anderen Dingen haben wir den Blick für alles verloren, was außerhalb dieses Blickfeldes geschieht. Was Hans im Glück angelastet wurde, praktiziere ich mindestens ein mal am Tag. Ich schaue bewusst zum Himmel hinauf und lasse meinen Gedanken freien Lauf. Egal ob 5 oder 15 Minuten – man nimmt sich für einen Moment komplett aus dem System.

    Da ich diesen Kommentar eher spontan zu Papier gebracht habe, ist die Liste nicht ganz zu umfangreich geworden, aber wenn man hinter dem Ofen hervorschaut, dann sieht man so mancherlei Dinge, die man ohne Weiteres angehen kann.

    Ich schicke euch liebe Grüße aus Wiesbaden.
    Patrick

    • Hallo Patrick,
      vielen Dank für deine Beispiele zu Resonanz-Erfahrung! Finde ich klasse.
      Klar wird auch: jeder muss SELBER etwas ANDERS MACHEN!
      Gruß aus Bielefeld 🙂
      Eugenia

  4. Hallo Branko und Eugenia,

    grundsätzlich finde ich euren Podcast interessant. Er ist gut recherchiert und relativ strukturiert. Er weckt selbstkritische Gedanken und betrachtet die Gesellschaft in einem anderen Licht.

    Aber er macht mich beim Hören sauer. Ich habe eine Weile nachdenken müssen, warum und bin immernoch nicht gut darin, es zu formulieren. Tut mir leid, ich weiß, dass das unverschämt ist – ich kritisiere euch schon und bitte dann auch noch um Nachsicht, dass die Kritik nicht so konkret ist, wie ich sie selbst gerne hätte.
    Trotzdem zum Wesentlichen.

    • Es fühlt sich so besserwisserisch und arrogant an, wie ihr die Sachen erzählt. Ich kenne zwar eure Hintergründe nicht, bin mir aber bei wenigstens einer Person sicher, dass die Weisheit, die hier vermittelt wird bestenfalls daher kommt, dass es einfach bei der Person selbst nicht geklappt hat, das durchzuziehen, was sie wollte. Daraus dann eine Doktrin für den Rest der Bevölkerung zu machen, ist überheblich. Zumal ihr die ganze Zeit hauptsächlich als Kanal für Verbreitung der Meinung anderer agiert.
    • Lösungen werden angerissen ohne den Weg dorthin zu erklären. Schön, wenn man nur noch 50% Arbeit für 50% Geld macht und den Rest der Zeit Nützliches für die Gemeinschaft macht. Das wird aber weder die Lücke im Mittelstand schließen, noch wird es denjenigen, die ohnehin schon wenig verdienen, weiter helfen. Außerdem gibt es das Können innerhalb der Bevölkerung doch garnicht, um auf einmal zum Nutzpflanzenprofi, Reparaturdienst oder sonstiger Dienstleister zu werden (ganz zu schweigen von den Berufsfeldern mit jahrelanger Ausbildung, die dann redundant würden). Mein Nettogehalt beträgt 1200 Euro. Ich halte mich schon für genügsam und entwickle mich immer mehr zu einem nachhaltig lebenden Menschen – aber wenn davon noch 600 Euro wegfallen, kann kein eigener Garten der Welt (auf 18 qm mit Gemeinschaftsbalkon auch schwer realisierbar) mir das ausgleichen – zumal meine Kosten zur Ernährung ca 250 Euro betragen. Es sind einfach “Luxuslösungen” – wer mit der Hälfte Geld sich nur einschränken müsste, oder schon genug Wissen hat, der kann dem folgen. Das hilft nicht weiter.
    • Ich fühle mich persönlich angegriffen, da ihr so sehr verallgemeinert. Aus ganz eigenen Gründen habe ich momentan gesamt Arbeitszeiten von über 60 h die Woche. Mit Job und Promotion passiert das schnell. Andere – z. B. jemand, der selbstständig und aus Leidenschaft an vielen Projekten arbeitet – fallen ebenso in euer Raster und gehören da meiner Meinung nach nicht rein, werden aber als blinde Arbeitstiere (mein Eindruck), die sich auch erst noch entwickeln müssen, abgestempelt.
    • Die Forderung, dass Eugenia für Podcasting bezahlt wird, ist unverschämt. In unserem System werden Sachbeiträge, egal ob kritischer oder lehrreicher Natur sehr wohl bezahlt. In Form von Büchern, Buchkapitel, Artikeln in Magazinen, Sendungen, Auftritten und so weiter. Dafür existiert nur eine Selektion. Wer da durch ist, hat auch das Recht bezahlt zu werden. Wer euch für die Podcasts etwas spendet, soll das natürlich gerne tun. Das ist aber das Gleiche, wie dem tollen Straßenmusiker was zu geben. Die Selektion basiert nicht auf reinem Können, ja. Da ist Marketing, Kontakte, Anfangsinvestition und sogar Glück notwendig. Aber wenn man es da nicht durch schafft, hat man genauso wenig Recht, für “die Botschaft, die man verbreiten will” bezahlt zu werden, wie ein Endzeitprophet auf dem mittelalterlichen Markt. Menschen mit Botschaften werden bezahlt – wenn sie interessant ist und qualitativ ansprechend und irgendwann mal die richtigen Leute begeistert hat. Wer das nicht schafft, muss die Botschaft verschenken.

    Das waren meine Hauptpunkte. Daraus ergeben sich hauptsächlich die Verbesserungsvorschläge, dass sich der Tonfall ändert oder Verallgemeinerungen weggelassen werden – oder mal auf die Personen eingegangen wird, die eben nicht durch “wir erleuchteten” und “die anderen” abgedeckt sind. Auch wenn ihr Buchkapitel behandelt, beschreibt den Weg zur Lösung.

    Ansonsten fahrt mir gerne über den Mund, wenn ihr meine Meinung als unberechtigt anseht.

    Liebe Grüße,
    Thomas

    • Ich finde Eugenias Wunsch fürs Podcasten bezahlt zu werden überhaupt nicht unverschämt. Ich finde es okay, dass sie ihren Aufwand vorrechnet und den Wunsch äußert, dafür kompensiert zu werden.

      Mich stören zwei Punkte an deiner Kritik.

      Erstens, finde ich, dass du ein sehr eingeschränktes Bild hast, wofür man in unserem System Geld bekommen kann: “Büchern, Buchkapitel, Artikeln in Magazinen, Sendungen, Auftritten und so weiter”. Podcasten zählt anscheinend nicht dazu. Aber man kann auch fürs Podcasten Geld bekommen. Tim Pritlove und Holger Klein leben ganz oder teilweise vom Podcasten. Und sie finanzieren sich nur über Spenden. In den USA gibt es viele werbefinanzierte Podcasts.

      Zweitens, finde ich sehr bedauerlich, dass du vom Sein (deskriptiv) auf das Sollen (normativ) schließt. Ich fände es hilfreich zwischen Geld bekommen (deskriptiv) und Geld verdienen (normativ) zu unterscheiden. Und ich erlaube mir mal, deine Argumentation zusammenzufassen, so wie ich sie verstehe: Eugenia bekommt im aktuellen System kein Geld fürs Podcasten. Wer im aktuellen System kein Geld für seine Tätigkeit bekomme, verdiene kein Geld. Eugenia verdiene folglich kein Geld. Wer im aktuellen System kein Geld verdiene und diesen Umstand öffentlich bemängele, der handele unverschämt. Eugenia bemängelt den Umstand, dass sie kein Geld bekommt öffentlich. Eugenia handele folglich unverschämt.

      An dieser Stelle möchte ein paar Fragen stellen, die jeder für sich beantworten kann, wenn er mag. Die Fragen sollte man möglichst unabhängig voneinander betrachten. Ich hoffe, sie tragen dazu bei, die verschiedenen Ebenen der Diskussion auseinanderzuhalten.

      * Verdienen Eugenia und Branko für ihre Tätigkeit Geld?
      * Soll ich ihnen für ihre Tätigkeit Geld geben?
      * Sollen die anderen Hörer ihnen für ihre Tätigkeit Geld geben?
      * Wenn ja, sollten Hörer gezwungen werden, ihnen Geld zu geben?
      * Sollen Nicht-Hörer ihnen für ihre Tätigkeit Geld geben?
      * Wenn ja, sollten Nicht-Hörer gezwungen werden, ihnen Geld zu geben?

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