ZGP024 „Ende | Momo | Geld“

zeitgenossen024In dieser Folge der Zeitgenossen geht es wieder um Michael Endes „Momo“, dieses mal mit dem Fokus „Geld“. Wie ist der Dualismus „Zeit = Geld“ im Buch verarbeitet? Welche Anspielungen gibt es auf die großen politischen und wirtschaftlichen Systeme? Welche Auswirkungen hatten und haben die gesellschaftlichen Diskussionen am Ende tatsächlich auf unser Alltagsleben?

Doch vorher gibt es wie immer eine Runde Feedback, neues aus Eugenias und Brankos Hamsterrädern und nach der Buchbesprechung interessante Fundstücke zum Thema.

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Ein Gedanke zu „ZGP024 „Ende | Momo | Geld“

  1. Hallo Branko, Hallo Eugenia:

    Branko: Es tut mir richtig gehen leid, zu hören, dass es privat bei dir nicht gut läuft und hoffe, wenn du das hier liest, hat sich alles schon wieder zu deinem wohl geklärt.

    Thema zu Hause arbeiten: Wie schön unterschiedlich die Menschen doch sind. Für mich wäre das auch nichts, möchte Arbeitswelt und privates so lange wie möglich trennen.

    Eugenia: Dein 13 Punkteplan ist augenblicklich in meiner Leseliste gelandet. Auf ein ausführliches Studium freue ich mich schon.

    Eure Sparkritik im Rahmen von Strapazia möchte ich gerne etwas relativieren. Ein Wal aus Gold sollte es nicht sein, aber es lässt sich schon ruhiger schlafen, wenn man zumindest, sagen wir, einen Goldfisch in der Tasche hat. Branko sagt zwar gelegentlich richtigerweise, dass das letzte Hemd keine Taschen hat, aber zu Lebzeiten bietet ein gewisses Polster doch Sicherheit.

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